Einsamkeit

Dieses Gefühl kennt doch jeder. Das schlimme sind bloß die Momente in denen sie voll auf einen hereinbricht und nicht so stückchenweise in Momenten sondern komplett mi ihrer vollen Last und einen unter sich begräbt. In diesem Momenten schleichen sich gerne auch noch das Gefühl versagt zu haben an, das Gefühl niemanden wirklich etwas zu bedeuten und nichts wirklich zu können und diese Mischung der Gefühle zieht einen in einen Strudel hinein aus dem es kein entkommen gibt. Man probiert zu kämpfen. Probiert etwas zu finden an dem man sich festhalten kann. Doch wenn man gerade was gefunden hat was einen Hoffnungsschimmer brechen wieder die anderen Probleme und Gefühle auf einen an und begraben einen schon wieder wie eine Lawine. Die Frage ist bloß wie man sich wieder an die Oberfläche kämpfen kann und dieses Gefühl für das erste verschwinden lassen kann, denn seien wir mal ehrlich es wird wiederkommen und von vorne versuchen einen zu überwältigen. Aber wie kann man dieses Gefühl besiegen wenn man doch auch mit der Einsamkeit kämpft soll man es verdrängen ? oder sich mit den Problemen anderer beschäftigen um für einen Moment zu vergessen oder gibt man einfach auf und lässt sich fallen in der Hoffnung jemand fängt einen auf bevor es zu spät ist obwohl man tief in seinem inneren weiß das keiner einen auffängt, denn niemand weiß bescheid wie man sich fühlt, wenn man es keinem erzählt und das ist das Problem ist der Einsamkeit man will das jemand kommt einen daraus zieht und zeigt das man ihm/ihr etwas bedeutet, aber keiner weiß wie es einem geht, denn wer einsam ist glaubt keinem zu haben dem man vertrauen kann und erzählen kann was einen innerlich zerreißt oder irre ich mich da? Ich sehe diese Momente gerne als Kampf. Einen Kampf den man mal gewinnt und mal verliert. Doch solange es etwas gibt, auch wenn es bloß Musik ist, ein Film, eine Erinnerung oder sonst was kleines was einem wenigstens ein kleines Glücksgefühl beschert, so ist das doch schon wie ein halber Triumph, dann kann man sich weiter an diese Dinge klammern und sich an ihnen lang hangeln bis es sich anfühlt als hätte man wieder festen Boden unter den Füßen hat und kann weitermachen bis der nächste Schub kommt..

17.10.15 23:12, kommentieren

Nostalgie

Diese Momente an denen meist ein kleiner Funke ausreicht, um einen in eine andere Zeit zu bringen, zu Moenten und Menschen an die manlange nicht mehr gedacht hatte und plötzlich kehrt die erinnerung schlagartig zurück und kann die ganze Stimmung verändern. Aus totaler Heiterkeit kann eine Intensität des Vermissens enstehen die man kaum kannte oder wusste das sie immer noch in einem brannte. Mit der Nostalgie tauchen natürlich auch die Fragen des waäre wenn auf die einen dann ganz um den Verstand bringen könnten. was Wäre wenn ich mich damals entschuldigt hätte ? Oder was wäre wenn ich einfach mal die klappe gehalten hätte. ICh persönlich bin ja ein Mensch der wenn er Wütend ist total ausrasten kann aber ich beruhige mich auch sehr schnell und bekomme dann ein schlechtes Gewissen bezüglich meines Ausbruchs und auch wenn es bei einem Streit nicht meine Schuld ist habe ich am Ende ein schlechstes gewissen, weil ich dene das ich mehr hätte tun können um die Situation oder gar die Freundschaft zu retten. Doch wenn das nicht klappt verdränge ich die Gefühle schnell wieder und schließe sie in meinem Herzen ein und lasse sie nur hin und wieder durchbrechen. Vesteht mich nicht falsch ich bin nicht eine person mit einem Herz aus Stein. Ich bin einfach nur vorsichtig und will nicht verletzt werden, kaum welche meiner Freunde wissen von meinen Gefühlen der Nostalgie und das soll auch so bleiben , denn wenn ich mit ihnen zusammen bin will ich nicht daran denken und ich muss es auch gar nicht da ich mich meistens durch ihre anwesenheit genug ableneken lassen kann. und dann wenn ich alleine bin und nochmals die Zeit hab in Ruhe über alles nachzudenken brechen die Gefühle aus und ich nehme mir dann Zeit mich um sie zu kümmern damit ich weiter machen kann. Ich will nicht das man mich als schwach eraschtet deswegen verstau ich meine Gefühle vor meinen Freunden damit ich für sie da sein kann und sie unterstützen, denn im gegensatz zu mir brauchen sie die unterstüztzung. Vielleicht brauch ich sie ja auch aber bisher hat es immer gut allein geklappt und so mus ich auch niemand umsonst sorgen bereiten. Es ist gut so wenn sie denken das ich glücklich durch das Leben stapfe und meine Ängste und Sorgen für mich behalte und in wenigen momenten stückschen weise als Nostagie herauslasse.

23.8.15 22:25, kommentieren